Hoffmann Group bringt Lehrer der Metallabteilung auf aktuellen Stand der Zerspanungstechnik

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Die Kollegen der Metallabteilung mit Herrn Schwarzensteiner (2.v.l.) und Herren Thelen (1.v.r)

Die Firma Hoffmann gilt als einer der führenden Systempartner der Industrie weltweit für Qualitätswerkzeuge.

Deshalb ist es für uns sehr erfreulich, dass Herr Werner Schwarzensteiner und Herr Andreas Thelen von der Hoffmann Group die Kollegen der Fachgruppe Metall am 18.11.2019 im Rahmen einer schulinternen Lehrerfortbildung im Themengebiet maschinelle Zerspanung fortbildeten.

Es wurden High-End-Werkzeuge gezeigt und deren innovativer Einsatz definiert. Die Möglichkeiten, die diese Werkzeuge an Schnittwerten und Erhöhung von Wirtschaftlichkeit bieten, wurden von den teilnehmenden Metallern sehr interessiert verfolgt und diskutiert.

Zusätzlich wurden der Berufsschule von der Hoffmann Group Werkzeugkoffer für die Anwendungsbereiche Zerspanung und Elektronik kostenlos übergeben. Diese werden als Anschauungsobjekte für den Fachunterricht verwendet.

Unser herzlicher Dank für diese Werkzeuge gilt der Hoffmann Group. Herrn Schwarzensteiner und Herrn Thelen möchten wir außerdem für die interessante und kurzweilige Fortbildung danken.

Andreas Straubinger, StR

Tool-Truck der Hoffmann Group besucht Berufsschule

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Hoffmann Group stellt Innovationen vor

Der Tool-Truck der Hoffmann Group bot den Berufsschülern der Metallberufe und den Studierenden der Technikerschule die Möglichkeit, sich während des Unterrichts einen Überblick über viele technische Neuerungen zu verschaffen.

Im Rahmen des Besuches, der am 8. Mai stattfand, informierten die Mitarbeiter der Firma Hoffmann sehr ausführlich und fundiert über innovative Zerspanungsverfahren und Werkzeuge, die mit unterschiedlichster Spanntechnik zum Einsatz kommen können. Zusätzlich konnten sich die Schüler einen Überblick über die unterschiedlichsten Prüfsysteme und Messtechniken verschaffen. Die Varianten und Einsatzmöglichkeiten diverser Hand- und Montagewerkzeuge fanden vor allem bei den Azubis großes Interesse. Der Tool Truck ermöglichte es den Teilnehmern, direkt mit den Werkzeugen und Geräten in Kontakt zu treten, sich an diesen zu probieren und auch fachmännische Beratung zu erhalten.

Als Abwechslung und Ergänzung zum Unterricht war diese Veranstaltung sehr informativ und innovativ. Auch von den Schülern wurde positives Feedback gegeben.

Wir bedanken uns bei der Firma Hofmann für diese gelungene Veranstaltung.

 

Andreas Straubinger, StR

Lernfeld Gusskonstruktion: CAM vervollständigt Prozesskette bei Produktdesignern

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Bild: Ein Schüler erläutert seinem Klassenkameraden die Kniffe im Umfang mit dem CAM-Tool

Technische Produktdesigner konstruieren im 3D-CAD Bauteile, die nach unterschiedlichsten Fertigungsverfahren hergestellt werden. Im Lernfeld „Gusskonstruktion“, welches dem Fach „Planung und Konstruktion“ zugeordnet ist, beschäftigen sich die Auszubildenden des 2. Ausbildungsjahres speziell mit der Konstruktion von Gussrohteilen und deren anschließender Zerspanung. Um in der Praxis eine optimale Zerspanung der Bauteile gewährleisten zu können, sind Kenntnisse der CNC-Fertigung beim Konstrukteur äußerst hilfreich.

Heutzutage werden die CNC-Programme im Idealfall direkt im CAM-Tool des CAD-Systems generiert und nur noch auf die Zerspanungsmaschine eingespielt. Diesem Themenbereich widmen sich die Technischen Produktdesigner nun auch im Lernfeld „Gusskonstruktion“. Sie planen und simulieren die vollständige Zerspanung des Rohteils eines Lagergehäuses, bis alle Vorgaben der Fertigteilzeichnung umgesetzt sind. Dabei werden wichtige Aspekte wie die Werkstückspannung, der Fertigungsablauf und die Werkzeugauswahl mit den zugehörigen Schnittdaten behandelt.

Da die Funktionsweise des Programms mit dem vorhandenen Wissen der Schüler gut nachvollziehbar ist und ein CAM-Tool schnell zu brauchbaren Ergebnissen führt, wird diese Lerneinheit von den Schülern sehr gut angenommen. Für uns ist auch das ein Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind!

Andreas Henle (StR) , Fachbetreuer Metall

 

 

Erasmus+ = Berufsschule I Straubing + Dräxlmaier Group

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Erasmus-Delegation bei Fa. Dräxlmaier in Vilsbiburg

Erasmus+ =Berufsschule I Straubing + Dräxlmaier Group

Mit den Technischen Produktdesignern zu Dräxlmaier nach Rumänien

Am 08. Januar 2019 wurden die Weichen für ein groß angelegtes und zukunftsträchtiges Projekt der Berufsschule I Straubing gestellt. In einem Pilotgespräch bei der Fritz Dräxlmaier GmbH & Co. KG in Vilsbiburg wurden die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit im Rahmen des Programms Erasmus+ ausgelotet.

Bei Erasmus+ handelt es sich um ein von der EU gefördertes Programm zum interkulturellen Austausch auf Basis schulischer und beruflicher Bildung, Jugendaktivitäten und Sport. Es umfasst folgende sechs Bereiche:

-  Hochschulbildung

-  Schulische Bildung

-  Berufliche Bildung

-  Erwachsenenbildung

-  Jugend in Aktion

-  Sport

Erasmus+ist für die Berufsschule I Straubing kein Neuland. In der Vergangenheit fanden bereits „Flows“ mit Schülern, als auch mit Lehrkräften statt. So fuhren die Konditoren nach Südtirol, um in die dort sehr ausgeprägte kulinarische Szene im wahrsten Wortsinn „hineinzuschmecken“. Aber auch die Fahrten der Lehrerteams nach Wels und Wien zeugen vom bisherigen Engagement der Schule auf diesem Gebiet.

Erasmus+ist jedoch auch für den renommierten Automobilzulieferer Dräxlmaier nichts Unbekanntes. Zusammen mit der Tatsache, dass dieses Unternehmen eine große Anzahl an Auszubildenden im Bereich „Technische Produktdesigner“ an unserer Schule stellt, bietet sich daher eine hervorragende Gelegenheit der Kooperation auf Basis von Erasmus+. Nach ersten positiven Telefonaten im Vorfeld stand am 08. Januar 2019 ein persönliches Treffen an. Die Ergebnisse waren vielversprechend. Es wurden die Wünsche der Berufsschule und die entsprechenden Möglichkeiten seitens Dräxlmaier eruiert. Dabei kristallisierten sich sogar mehrere ausländische Standorte bzw. Ausbildungszentren des Konzerns als mögliche Ziele heraus.

Die Wahl fiel schließlich auf Brasov in Rumänien. Neben einer hervorragenden Ausbildungseinrichtung kann Brasov zudem eine ansprechende Landschaft und ein lebendiges Kulturleben aufweisen. Beides Punkte, die bei einem dreiwöchigen Aufenthalt eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden spielen.

Derzeit bereitet die Firma Dräxlmaier mit Ihrem Team um die Ausbildungsleiterin Frau Gerber einen Konzeptentwurf zum Rahmenprogramm vor.

Abschließend spricht die Berufsschule I Straubing ein ganz großes Dankeschön für die Aufgeschlossenheit der Dräxlmaier Group für dieses Vorhaben aus. Ohne die Unterstützung seitens des Unternehmens wäre eine Fahrt in diesem Stil nicht realisierbar. Dadurch bieten sich jedoch enorme Möglichkeiten, die Berufsausbildung unserer Schülerschaft mit einer großen Zusatzportion an fachlichem, sprachlichem und auch kulturellem Wissen zu veredeln.

Christoph Landstorfer, StR

Berufsorientierungswoche der Jakob-Sandtner-Realschule

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Wieder einmal war es soweit. Am 21. Februar 2017 besuchte im Rahmen der Berufsorientierungswoche diesmal die Klasse 9b der Jakob-Sandtner-Realschule mit ihrem Lehrer, Herrn Ulrich Schultes und 26 Schülern.
Die Realschüler wohnten dem „Praxis“-Unterricht der 11. und 12. Klassen der Technischen Produktdesigner bei, in denen an verschiedenen Projekten gearbeitet wurde. Sie konnten bei der Konstruktion in der 11. Klasse erleben, wie die Modellerstellung von Einzelteilen einer Klemmvorrichtung im Zeichenprogramm Inventor vorgenommen wurde. Parallel dazu ergab sich die Möglichkeit die Schüler der 12. Klasse bei der Konstruktion eines Stirnradgetriebes zu beobachten. Anfängliche Berührungsängste wurden durch den Vortrag einer unserer Schüler genommen, der sehr eindrucksvoll aus seinem Berufsleben berichtete. So dass sich anschließend ein reger Informationsaustausch zwischen den Schülern ergab. Dabei erklärten unsere Produktdesigner den Schülern in kleinen Gruppengesprächen, wie das Stirnradgetriebe mehrmals im Vorfeld zerlegt werden musste, um die Freihandzeichnungen als Grundlage für die 3D-Modelle zu erstellen. Interessant waren auch die verschiedenen Berufswünsche (Metall -, Holz - und Kunststoffbereich) unserer Besucher, die aber in der Regel technisch ausgerichtet waren. Nach ca. 2 Schulstunden verließen uns die sehr freundlichen Realschüler. Zuvor aber bedankten sich der Klassensprecher und der Klassenleiter für die offene Gesprächsatmosphäre und den interessanten Einblicken, die Sie erhalten konnten, mit der Bitte nächstes Jahr wieder vorbeischauen zu dürfen.

Jürgen Rex

 

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