Abteilung Metall zu Besuch am Tag der offenen Tür der Firma Moll

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Die Firma Moll ist ein Hersteller von Förderanlagen und Sondermaschinen. Sie ist seit 27 Jahren im Gewebepark in Leiblfing ansässig und bietet derzeit ca. 200 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz.

Um die Produktion erweitern zu können und gestiegenen Umsätzen gerecht zu werden wurde eine weitere Produktionshalle, sowie ca. 100 Parkplätze neu errichtet. Beides wurde am 13.09.2019 feierlich eingeweiht. Am 14.09.2019 veranstaltete die Firma Moll dann einen Tag der offenen Tür, bei dem sich die gesamte Bevölkerung einen Einblick in das Unternehmen verschaffen konnte.

Die Abteilung Metall der Berufsschule I in Straubing wurde durch den Ausbilder Herrn Urlberger persönlich zu diesem Tag der offenen Tür eingeladen.

Um Herrn Urlberger an diesem Tag zu unterstützen, betrieben wir den Elektropneumatikstand der Firma Moll und erklärten interessierten Besuchern die Besonderheiten dieser Technologie.

Die Kollegen Rex, Henle, Maier und Schönberger bauten zusammen mit den Azubis der Firma Moll verschiedene pneumatische und elektropneumatische Steuerungen auf.

Außerdem stellten wir unsere Berufsschule mit den Fachschulen durch Flyer vor.

Auch die Verpflegung an diesem Tag kam nicht zu kurz. So konnten die Kollegen um die Mittagszeit auch der Podiumsdiskussion über den bayerischen Mittelstand mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger folgen.

Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal für die Einladung bei der Firma Moll bedanken.

Manuel Schönberger, FL

Verzahnungsschulung der Fachgruppe Metall bei der Firma Ilmberger

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Die Fachgruppe Metall mit den Vertretern der Fa. Ilmberger

 

Am Mittwoch, den 13.03.2019 besuchten die Kollegen aus der Abteilung Metalltechnik im Rahmen einer Fortbildung die Firma Ilmberger. Seit 1946 fertigt die ILMBERGER Maschinen- und Zahnradfabrik hochpräzise Verzahnungsteile am Unternehmensstandort Straubing.

Da die Lehrkräfte aus der Metallabteilung bestrebt sind, im Unterricht den neuesten Stand der Metalltechnik zu vermitteln, hat man sich für diese Form der Weiterbildung entschieden. Außerdem ist uns der Kontakt zu unseren dualen Partnern wichtig.

In einem Einführungsgespräch stellte Herr Fink, ein Qualitätsspezialist der Firma Ilmberger, das Unternehmen vor.  Dabei schilderte Herr Fink, dass sich die Firma beim Großteil der Produktion auf Kleinserien, bis ca. 100 Stück, spezialisiert hat.   

Die bei der Fortbildung behandelten Themengebiete waren die Form- und Lagetolerierung und die erforderliche Oberflächengüte von Zahnrädern. Außerdem die Festlegung von Härteverfahrens mit erforderlicher Sollhärte und die Sicherstellung aller Parameter im Fertigungsprozess. Nach einem Theoretischen Einstieg durch Herrn Fink erfolgte eine Führung durch die Fertigung. Dabei wurde die gesamte Prozesskette vom Wareneingang über die Härterei und Zerspanung bis zur Prüfung der gefertigten Bauteile im modernen Messlabor detailliert behandelt.

 

Wir danken der Firma Ilmberger für die aufschlussreiche Fortbildung und den herzlichen Empfang.

 

Franz Maier, FOL