Abschlussfeier Sommer 2019

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Die mit Staats- und Verbandspreis ausgezeichneten Absolventen umgeben von den Mitgliedern der Schulleitung und den politischen Ehrengästen:  (von links) OStD Johann Dilger, StD Josef Anzinger, StD Michael Bremm, StDin Ute Hentschirsch-Gall, lt. Regierungsschuldirektorin Maria Sommerer,MdB Corinna Miazga, Bürgermeister Hans Lohmeier, Landratsstellvertreter Franz-Xaver Stierstorfer, die mit dem Verbandspreis ausgezeichneten Schüler und die beiden mit dem Staatspreis ausgezeichneten Absolventen.
 

Auf ein Leben ohne Gong - 214 Absolventen erhielten ihr Zeugnis

 

Fachkräfte aus dem Ernährungsbereich, Friseurinnen, Absolventen aus dem Baubereich, Metaller und Technische Produktdesigner erhielten am 10. Juli 2019 im Markmillersaal vor viel Publikum ihr Abschlusszeugnis der Berufsschule. Insgesamt 43 Schüler haben die Berufsschule mit einem Notendurchschnitt unter 1,5 abgeschlossen und erhielten dafür eine Urkunde der Regierung von Niederbayern.

Der Abschlussfeier voran ging ein ökumenischer Wort-Gottesdienst in der Johannes-von-Gott-Kirche, der letztmalig von Diakon Willi Irrgang organisiert und gestaltet wurde. Er und Schulleiter Johann Dilger gehen mit Ende des Schuljahres in den Ruhestand.

Schulabschlussfeiern seien besondere Wegmarken im Leben eines jungen Menschen, meinte stellvertretender Schulleiter Michael Bremm, der neben vielen weiteren Ehrengästen besonders Bürgermeister Hans Lohmeier, den stellvertretenden Landrat Franz-Xaver Stierstorfer, MdB Corinna Miazga und die Leitende Regierungsschuldirektorin Maria Sommerer willkommen hieß. Die musikalische Gestaltung lag in den Händen von Studiendirektor Stefan Reisinger mit Schülern und externer Ergänzung.

„Bei der Abschlussfeier einer Berufsschule wird man in eine sichere Zukunft, nämlich ins Berufsleben entlassen“, sagte Michael Bremm in Richtung der 214 Absolventen. Das Trio der Grußwortredner – Bürgermeister Hans Lohmeier, MdB Corinna Miazga und Regierungsschuldirektorin Maria Sommerer – gratulierte den Absolventen.

Zwei besonders erfolgreiche Schüler wurden mit dem Staatspreis der Regierung von Niederbayern und neun Absolventen mit dem Verbandspreis des Berufsschulverbandes ausgezeichnet.

Viele nette Abschiedsworte mit den entsprechenden Geschenken fanden Lisa Kilian, Julia Hartl, Eric Fuchs und Matilda Menkshi zur Verabschiedung ihres Schulleiters Johann Dilger. In einer Fragestunde von der Lehrzeit bis zum baldigen Eintritt in den Ruhestand und mit einer Erinnerung an das „Straubinger Modell“ der Schule gab es so manches aus dem Schulleiterleben zu hören.

Schulleiter Johann Dilger hatte das letzte Wort, mit dem er die Verdienste von Diakon Willibald Irrgang in 32 Jahren an der Berufsschule I in den Vordergrund stellte und zu guter Letzt – mit Tränen in den Augen – seinen eigenen Weg skizzierte, der vor 48 Jahren genau an dieser Schule begann. Nun nehmen beide Abschied und freuen sich auf ein Leben ohne Gong.

Mit dem Staatspreis der Regierung von Niederbayern wurden ausgezeichnet:
Konditorin Maria Braml und Maurer Dominic Schneller.

Über den Verbandspreis des Berufsschulverbandes Straubing-Bogen freuen sich  Jonas Niermeier, Feinwerkmechaniker – Maschinenbau; Andreas Marek, Technischer Produktdesigner; Eric Fuchs, Maurer; Julia Hartl Technische Produktdesignerin; Florian Gotzl, Fliesenleger; Dominik Haberl, Fliesenleger; Maximilian Schwarzensteiner, Maurer; Nina Gührs, Konditorin und Sandra Martin, Friseurin.

 

 

 

Text: Straubinger Tagblatt vom 12. Juli 2019

 

"Erasmus+"-Tagebuch

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Erasmus

"Erasmus+" Mobilität

Vom Sonntag, 24. März 2019 bis Samstag, 6. April 2019 verbringen 11 Schülerinnen und 1 Schüler aus der Fachklasse für Konditoren im 3. Ausbildungsjahr KOV12 eine "Erasmus+"-Mobilität in Brixen/Südtirol unter dem Motto `Eine kulinarische Entdeckungsreise in Europa - globales Denken von Auszubildenden für innovative und zukunftsfähige Lernkonzepte im Bereich der Konditorei/Patisserie`. In einem Studienaufenthalt an der Emma-Hellenstainer-Berufsschule sowie in ausgewählten Praktikumsbetrieben in Brixen/Südtirol  werden die Auszubildenden fachliche Kompetenzen im Bereich der Speiseeisherstellung sowie der Zucker- und Schokoladenverarbeitung erwerben, wobei neue Technologien dabei die traditionelle Handwerkskunst ergänzen. Außerdem lernen sie internationale Arbeitsmärkte und deren vielfältige Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten kennen.

Unter dem folgenden Link können Sie unser Tagebuch verfolgen:

https://bs1.berufsschule-straubing.de/index.php/ernaehrung/aktuelles-ernaehrung/548-erasmus-tagebuch

 

Neue Obermeisterin stellt sich vor

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Neue Obermeisterin zu Gast an der Schule

Erstklassige Ausbildung als gemeinsames Ziel

Nachwuchswerbung und Nachwuchssicherung, gezielte Förderung der Auszubildenden und nicht zuletzt die Gesellenprüfung als Abschluss einer qualitativ hochwertigen Berufsausbildung sind Aufgaben, die beide Partner in der dualen Ausbildung, Ausbildungsbetriebe und Berufsschule, heute mehr denn je herausfordern und eine gute Zusammenarbeit erfordern.

Zu einem Informationsgespräch kamen deshalb die neu gewählte Obermeisterin der Friseurinnung, Frau Daniela Zorn, ihre ebenfalls neu gewählte Stellvertreterin, Frau Carina Gärtig, sowie Frau Barbara Sternecker in ihrer Funktion als Lehrlingswart an die Joseph-von-Fraunhofer-Schule. Begleitet wurde die Vorstandschaft der Friseurinnung vom Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Donau-Wald, Andreas Mühlbauer. In ihrer Funktion als Mitglied der Schulleitung begrüßte Studiendirektorin Ute Hentschirsch-Gall zusammen mit allen Lehrkräften des Fachbereiches Körperpflege die Vertreterinnen der Ausbildungsbetriebe. Sie beglückwünschte im Namen der Joseph-von-Fraunhofer-Schule, Staatliche Berufsschule I Straubing, die Friseurmeisterinnen zu ihren Ämtern und wünschte viel Freude und gutes Gelingen für die vielfältigen Aufgaben.

In angeregten Gesprächen wurden anschließend schulische und betriebliche Fördermaßnahmen vom Förderunterricht für leistungsschwache Auszubildende bis hin zum Training für Wettbewerbe und Meisterschaften diskutiert. Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer, dass die Jugendlichen ermuntert werden müssen neben dem eigenen handwerklichen Können auch ihre Präsentationsfähigkeit und nicht zuletzt ihr eigenes selbstbewusstes Auftreten zu verbessern. Diese Fähigkeiten tragen auch zum erfolgreichen Abschluss der Gesellenprüfung bei. Auch hier arbeiten die Vertreter der Innung intensiv mit den Lehrkräften zusammen und konnten bei dieser Gelegenheit vor allem organisatorische Gesichtspunkte besprechen.

Natürlich wurde auch die ständig rückläufige Zahl an Auszubildenden bei den Friseuren thematisiert. Als eine Möglichkeit der Nachwuchswerbung dient den Handwerksberufen der Berufsorientierungstag der Berufsschulen am 11. November 2019. Ideen für die Präsentation des Friseurberufes wurden dazu gleich gemeinsam konkretisiert.

Neue Obermeisterin zu Gast an der Schule

Die neue Vorstandschaft der Friseurinnung mit Obermeisterin Daniela Zorn, Carina Gärtig und Barbara Sternecker (ab 3.v.re.) sowie der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Andreas Mühlbauer (Mitte) wurden vom Mitglied der Schulleitung Ute Hentschirsch-Gall und den Lehrkräften des Fachbereiches Sabrina Hingel, Petra Rydel, Jenny Jakob und Karin Eineder (von  links) an der Berufsschule I begrüßt.

 

Spende des Fachvereins

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Spende für Berufsnachwuchs

Ausbildung auf hohem handwerklichen Niveau

Fachverein der Bäcker und Konditoren unterstützt Fachbereich Ernährung

 

Auszubildende zum Bäcker oder Konditor auf dem Weg zu einem erfolgreichen Abschluss zu unterstützen, das ist das Ziel der Lehrkräfte des Fachbereiches Ernährung. Diese Aufgabe stellt auch große Anforderungen an die Ausstattung der Werkstätten. Umso größer war die Freude des Sachaufwandsträgers, der Schulleitung und der Lehrkräfte des Fachbereiches über eine großzügige Spende des Fachvereins der Bäcker und Konditoren. Verwendet werden die 500,00€ als Zuschuss für die Anschaffung eines neuen Spiralkneters. Gerade die Bäcker können damit verschiedenste Brot- und Kleingebäckteige im Unterricht herstellen - anders als bei vollautomatischen Brot- und Semmelbackanlagen müssen die Zutaten noch abgewogen, die Teigführung kontrolliert, die Teigqualität sensorisch geprüft und die Teige anschließend zu Broten aufgearbeitet werden. Diese Arbeitsweise schult traditionelle handwerkliche Fertigkeiten. Aber auch die Konditoren nutzen die neue Knetmaschine zur Herstellung verschiedenster Hefefeingebäcke – je nach Jahreszeit in Form von Osterbroten bis zu Christstollen.  

 

Regelmäßig spendet der Fachverein der Bäcker und Konditoren anlässlich des Bäckerballs für einen sozialen Zweck. In diesem Jahr wurde die Geldspende auch wegen des Jubiläums „125 Jahre Fachverein der Bäcker und Konditoren“ übergeben

Der Vorsitzende des Fachvereins, Klaus Eggensberger, sieht in der Zuwendung für die Ausstattung der Backstube auch ein Dankeschön dafür, dass die Mitglieder des Fachvereins diese zur Vorbereitung der Tortentombola nutzen können.

 

 

 

allgemein

Die Spende überreichten nun der Vorsitzende des Fachvereins, Klaus Eggensberger, (links) und sein Stellvertreter Christian Spreitzer (2.v.re.) sowie Vorstandsmitglied und Fachbetreuer a.D. Peter Sagstetter (2.v.li.) an die Joseph-von-Fraunhofer-Schule, vertreten durch Schulleiter-Stellvertreter Michael Bremm (3.v.li.), Mitglied der Schulleitung Ute Hentschirsch-Gall (4.v.li.), Fachbetreuer Franz Eyerer (rechts) und die Lehrkräfte Constanze Heusinger und Christian Schütz (4.u.3.v.re.).

 

 
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