Qualitätsstandard

Veröffentlicht in Deutsch/Sozialkunde

QualitätsStandards  

Inhaltsmanagement während des Seminarjahrs

  • Didaktische und methodische Fachreferate durch Seminarlehrer

  • Unterrichtsmitschau der ReferendarInnen beim Seminarlehrer

  • Lehrversuche durch die ReferendarInnen

  • Nachbesprechung der Unterrichtsmitschau bzw. des Lehrversuchs

  • Mittelfristige Vereinbarung von Terminen und Aufgabenverteilung

  • Lehrplananalyse und Festlegung von Unterrichtsthemen für die Lehrversuche

  • Ausgewählte didaktische und methodische Fachreferate durch ReferendarInnen

QualitätsStandards  

Methodenmanagement während des Seminarjahrs

  • Warm up (z. B. Brainstormingmethode) zu Beginn des Seminartags über die zurückliegenden zwei Schulwochen.

  • Jeder Seminartag steht unter einem Methodenmotto.

  • Vorbereitung, Vorstellung, Durchführung ausgewählter Mikro- und Makromethoden.

  • Teamteaching der ReferendarInnen in einer Klasse.

  • Handlungsorientierung bei der Erarbeitung von Seminarinhalten.

  • Vorbereitung und Durchführung einer Erkundung mit sozialkundlichem Bezug.

  •  Cool down (z. B. Blitzlichtmethode) am Ende des Seminartags über den Verlauf der Seminarsitzung.

 

QualitätsStandards  

Prozessmanagement zu den Lehrversuchen

  1.      Vorbesprechung der Lehrversuche

  • Lehrplananalyse hinsichtlich Lerninhalte und Lernziele

  • Abstimmung möglicher Methoden auf Lerninhalte, Lernziele und Zielgruppe

  • Abstimmung möglicher Medien auf Lerninhalte, Lernziele und Zielgruppe

2.      Vorbereitung der Lehrversuche

  • ReferendarIn erstellt Lehrskizze und mediale Unterstützungsmaterialien.

  • ReferendarIn bereitet Unterrichtsraum methodenorientiert vor.

 3.      Durchführung der Lehrversuche

  •  ReferendarIn führt Lehrversuch nach Lehrskizze durch.

  • Seminarteilnehmer beobachten den Lehrversuch.

 4.      Nachbesprechung der Lehrversuche

  • ReferendarIn berichtet über ihren/seinen Lehrversuch.

  • ReferendarInnen berichten über ihre Beobachtungen.

  • Seminarlehrer berichtet über seine Beobachtungen und Aufzeichnungen.

  • Seminarteam macht Verbesserungsvorschlägen und zeigt Alternativen auf.

  • ReferendarInnen erstellen eine Positiv- und Negativliste.

  • ReferendarIn markiert die 3 „positivsten“ und die 3 „negativsten“ Erkenntnisse.

  • ReferendarIn formuliert Zielsetzung: “Die Negativa (...) stelle ich innerhalb der nächsten zwei Wochen ab.

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Evaluationsmanagement während des Semiinarjahrs

In regelmäßigen Abständen stellen die ReferendarInnen Soll-Ist-Vergleiche über ihren Entwicklungsstand an, üben Selbst- und Fremdkritik, bewerten ihren momentanen Ausbildungsstandard, beurteilen den Prozessablauf des Sozialkundeseminars und schöpfen ihre Optimierungspotenziale aus.

 

Zielsetzungen und Entwicklungspotenziale der ReferendarInnen  

ZEP 1

„Welche Erwartungen habe ich an das Sozialkunde-Seminar?“

„Was werde ich von mir aus in das Sozialkunde-Seminar einbringen?“

ZEP 2

„Welche Erwartungen richte ich an meine erste Sozialkundestunde?“

„Was werde ich tun, um diese Zielvorstellung zu verwirklichen?“

ZEP 3

„Wie zufrieden bin ich mit meinen Unterrichtsleistungen in Sozialkunde?“

„Welche Möglichkeiten habe ich, um diese Zufriedenheit zu erhöhen?“

ZEP 4

„Was erwarte ich mir von meiner Lehrprobe in Sozialkunde?“

„Was werde ich tun, um diese Erwartungen zu erfüllen bzw. zu übertreffen?“

ZEP 5

„Wie zufrieden bin ich mit dem Ergebnis meiner Sozialkundelehrprobe?“
„Was hätte während der Lehrprobe besser laufen können?“

„Welche Defizite werde ich bis zur nächsten Lehrprobe aufarbeiten?“

„In welcher Weise werde ich die erkannten Defizite beseitigen?“

ZEP 6

„Mit welchen Vorsätzen starte ich in den Sozialkundeunterricht im zweiten Referendarjahr?“

 

Evaluation und Optimierungspotenziale des Sozialkundeseminars

EOP 1

Zwischenbewertung des Sozialkundeseminars durch die ReferendarInnen.

EOP 2

Bewertung und Optimierung der Unterrichtsführung.

EOP 3

Abschlussbewertung des Sozialkundeseminarjahrs durch die ReferendarInnen.

EOP 4

Festlegung von Optimierungspotenzialen auf Grund der Abschlussbewertung.

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