Freisprechung 2014

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„Meister werden“

Freisprechungsfeier der Bau-Innungen: 22 junge Gesellen mit besten Chancen

22 Auszubildende der Bau- und Schreiner-Innungen haben am Montagabend den Gesellenbrief erhalten. Vor knapp hundert Gästen im Sparkassensaal erhob Kreishandwerksmeister Armin Stöckel elf Maurer, sieben Zimmerer und vier Schreiner in den Gesellenstand. Im Maurer-Bereich wurden erstmals die vier Prüfungsbesten von der Schlagmann-Edmüller-Stiftung ausgezeichnet.

Die letzte der diesjährigen Freisprechungsfeiern im Sparkassensaal war zugleich eine Premiere. Erstmals wurden Geldpreise der Schlagmann-Edmüller-Stiftung aus Zeilarn an die vier Maurer-Lehrlinge mit dem besten Abschluss überreicht. Tobias Rappel von Rappel Bau Motzing als Bester, Simon Bardas von der Heinrich Schötz GmbH Leiblfing und die beiden Drittbesten Maximilian Oswald von der Feldmeier GmbH Schwarzach und Matthias Stabicki von Wiesmüller, Rain, erhielten 1 000, 450 und jeweils 400 Euro.

Stiftungsgründer übergab vier Geldpreise

Zur Übergabe war Stiftungsgründer Johannes Edmüller persönlich nach Straubing gekommen. Edmüller zeigte sich völlig beeindruckt vom festlichen Rahmen im Sparkassensaal. „In diesem Jahr war ich auf 21 Freisprechungsfeiern“, bekannte Edmüller, „aber dieser Rahmen, die Reden und die Zahl der Gäste übertrifft alles“.

Sopro-Fortbildung

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Fachvorträge der Firma SOPRO bei den Fliesenlegern

 

Auch in diesem Jahr besuchte die Firma SOPRO wieder die Fachklassen für Flie-sen-, Platten- und Mosaikleger an der Außenstelle Bogen. Herr Guido Franz, Anwendungstechniker für Bauchemie, referierte in einem Fachvortrag über die neuesten Entwicklungen im Bereich Fliesenkleber und Fliesenverlegung. Besonders bei hochbelasteten Belägen im Innen- und Außenbereich sind die Anforderungen für den Fliesenleger in den letzten Jahren enorm gestiegen.

In einem fachpraktischen Teil konnten dann die Auszubildenden die spezielle Verarbeitung von Reaktionsharzprodukten kennenlernen. Herr Franz zeigte den Schülerinnen und Schülern die Herstellung eines Epoxidharzestrichs, die Verarbeitung von Reaktionsharzklebern und die Besonderheiten der Verfugung von diesen hochbelasteten Belägen. Um das neue Wissen auch in der Berufspraxis anwenden zu können, bekam jeder Schüler ein Handbuch der Fa. Sopro und natürlich den obligatorischen Meterstab.

Die Leitung und die Kollegen der Außenstelle Bogen bedanken sich auch in diesem Schuljahr wieder für die großzügige Unterstützung in Form von Materialspenden und Informationsmaterialen, die eine  praxisorientierte Ausbildung der Schüler ermöglichen.

 

 

                                          Anrühren eines PU-Harzklebers mit der Klasse FL 12a

 

Tag der offenen Tür

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Bester Ausbildungsstart für Lehrlinge

Tag der offenen Tür an der Berufsschule – Informationen und lebendige Werkstatt

Bogen. (dw) Sogar am sonst berufsschulfreien Samstag gab es an der Außenstelle der Straubinger Fraunhofer Berufsschule 1 in Bogen fleißige Lehrlinge, die sich für eine Ausbildung zum Maurer, Fliesenleger oder zur Fleischereifachverkäuferin entschlossen hatten und das auch praktisch demonstrierten. Anlass war der Tag der offenen Tür, der viele Besucher aus der Region anzog, um sich an Ort und Stelle ein genaues Bild über die Angebote zu machen. Das geschah nicht allein an den dazu aufgebauten Infoständen, sondern ganz anschaulich durch das Tätigsein von Schüler in einer „lebendigen Werkstatt“.

Ausgehend vom in Bayern bewährten dualen Ausbildungssystem in seiner Zusammenarbeit zwischen Berufsschule und Betrieb, gab es einen interessanten Einblick in den Fachbereich Bautechnik mit der Ausbildung von Maurern und Fliesenlegern. Wozu dieses Jahr letztmalig auch die Fleischereiverkäuferinnen gehören, denn die werden künftig, genau wie die bereits schon aus Gründen des Schülerrückgangs abgezogenen Schreiner und Zimmerer, an einem anderen Ort unterrichtet. Für die mit modernster Technik ausgestatteten Werkstätten ist das ein schmerzhafter Verlust, der auch die Erhaltung gefährdet.

Spende in neue Wärmebildkamera investiert

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Seit über 25 Jahren schon bestehend leiste der „Verein der Freunde und Förderer der Staatlichen gewerblichen Berufsschule Bogen“ wertvolle  Dienste, sagte Bogens Bürgermeister Franz Schedlbauer, der diesen  Förderverein mit aus der Taufe gehoben hatte und den er seitdem als erster Vorsitzender begleitet. „Wir stellen dank unserer Mitglieder über den normalen Haushalt hinausgehende finanzielle Mittel für die Anschaffung von Unterrichts-, Lehr- und Lernmittel zur Verfügung und unterstützten bereits mit über 60000 Euro diese Schule, die Auszubildende nach dem Grundsatz unterrichtet „Für unsere Lehrlinge die beste Ausbildung“. Am Donnerstag gab es für Oberstudiendirektor Johann Dilger, den Leiter  der Fraunhofer Berufsschule in  Straubing, deren Außenstelle die Bogener Schule ist, und den Bogener Außenstellenleiter Studiendirektor Josef Anzinger, wieder einen   Grund zur Freude. Denn der Förderverein hatte mit einem Betrag von 2500 Euro, den die Sparkasse  Niederbayern-Mitte — ebenfalls immer schon Sponsor der Schule — mit  einer Spende von 500 Euro auf die  Summe von 3000 Euro erhöhte, eine Infrarot-Wärmebildkamera angeschafft. Oberstudiendirektor Dilger unterstrich die große Bedeutung  dieser Kamera: „Ganz den modernen technischen Anforderungen angepasst, wird von unseren Lehrlingen ein hohes Maß an „Know-how“  verlangt, um alle Arbeitsabläufe auch in ihrer umweltfreundlichen Energieeffizienz präzise zur Ausführung zu bringen“. Studiendirektor Anzinger und der für die Ausbildung von Fliesenlegern und Maurern verantwortliche Oberstudienrat Paul Zäch zeigten sich beeindruckt davon, wie gerade in den Baubereichen mit dieser speziellen Wärmebildkamera in unterschiedlichen Farbgebungen Wärmeverluste erkannt und dann entsprechend behoben werden können. -

 

Straubinger Tagblatt vom 29.04.2013

Freisprechung 2012

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Freisprechung_2012

Grundbausteine im Werkzeugkasten

27 junge Zimmerer, Schreiner und Maurer erhielten am Dienstagabend im Sparkassensaal ihren Freispruch und beendeten damit ihre Ausbildungszeit. „Bleiben Sie lernfähig und lernwillig und seien Sie stets bereit; sich fort- und weiterzubilden. Die Grundbausteine dazu haben sie jetzt in ihrem Werkzeugkasten“, appellierte Johann Dilger von der Fraunhofer-Berufsschule an die ehemaligen Azubis. Der Obermeister der Bau-Innung Straubing-Bogen, Ludwig Hilmer, zeigte die Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung auf.

Was manchmal fehle, sei der entsprechende Fleiß, um auf der Karriereleiter nach oben klettern zu können. Weiterbildung sei wichtig und die Innung biete hier ein vielfältiges Angebot. Gute Leistung auf der Baustelle wird auch finanziell entsprechend honoriert, erklärte Hilmer und lobte das Duale System als Grundlage für eine umfassende Ausbildung. „Die heute freizusprechenden jungen Menschen haben Leistungsbereitschaft in interessanten und abwechslungsreichen Berufen mit Tradition und Zukunft bewiesen“, betonte Dr. Martin Kreuzer von der Sparkasse Niederbayern-Mitte.

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